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Zedler: Streit-Schrifften HIS-Data
5028-40-920-9
Titel: Streit-Schrifften
Quelle: Zedler Universal-Lexicon
Band: 40 Sp. 920
Jahr: 1744
Originaltext: Digitalisat BSB Bd. 40 S. 473
Vorheriger Artikel: Streit-Sachen
Folgender Artikel: Streit der sinnlichen Begierde und Vernunfft
Siehe auch:
Hinweise:
  • Allgemeine Bemerkungen zur Textgestaltung siehe Hauptartikel
  • Für die Auflösung der Quellenangaben siehe: Personen

  Text Quellenangaben
  Streit-Schrifften, Scripta polemica, Scripta eristica, werden diejenige Art von Schrifften genennet, in welchen die Wahrheit oder die Falschheit einer Sache, die von einem andern vorgetragen worden ist, untersuchet wird.  
  Wenn wir nach angestellter Untersuchung finden, daß der andere Unwahrheiten vorgetragen habe, und wir befinden es für gut, solches öffentlich anzuzeigen; so lassen wir uns mit demselben in Streit-Schrifften ein. Die Regeln, nach welchen diese Art von Schrifften einzurichten sind, muß man aus der Vernunfft-Lehre lernen.  
  Ihr Nutzen aber beruhet theils auf der Wichtigkeit der Sache, um welche gestritten wird, theils auf den Vortrag und dem Endzwecke der streitenden Partheyen.  
  Ist die Sache, über welche gestritten wird, von keiner Wichtigkeit: So sind die Schrifften davon unter die lächerlichsten und thörichten Sachen auf der Welt zu zählen, und die Verfertiger derselben machen sich des Lasters der Zancksucht sehr verdächtig.  
  Soll eine Streit-Schrifft in Absicht auf ihren Vortrag von einigen Nutzen seyn; so muß man überall in denenselben die sorgfältigste Beobachtung der Regeln einer Vernunfft-Lehre antreffen. Man muß sich, soviel es nur möglich ist, der Kürtze und Deutlichkeit befleißigen. Denn hierdurch werden andere in den Stand gesetzet, die Krafft  
  {Sp. 921|S. 474}  
  und den Nachdruck unsrer Beweisthümer um desto besser einzusehen.  
  Durch die vielen wiederholten Gegenantworten, welche unter den Gelehrten ziemlich Mode sind, wird die Wahrheit so wenig vertheidiget, als in den vielen Wechsel-Sätzen der Rechts-Gelehrten. In den folgenden Antworten sind mehrentheils unnütze und verdrüßliche Wiederholungen der ersteren Sachen anzutreffen.  
  Wenn ein Gegner unsre Sätze angreifft, und man hat Ursache, ihm zu antworten; so ist es genung, wenn man in einer Gegenantwort seine Sätze vertheidiget, und den Ungrund und die schlechten Beweisthümer von der gegenseitigen Meynung anführet. Es kan hernach ein Leser schon erkennen, welcher von beyden Recht oder Unrecht habe.  
  Es ist gewiß eine Schande, daß einige von denen Gelehrten so zancksüchtig sind, und wie die alten Weiber das letzte Wort haben wollen, da doch endlich einmahl einer von ihnen stille schweigen muß. Wenn sie sich auch hierbey die Wahrheit des gemeinen Sprüchworts: Der Klügste giebt nach; vorstelleten, so würde mancher eher zum Stillschweigen gebracht werden.  
  Ob und welchen Gegnern, die in Schrifften unsre Lehr-Sätze angreiffen man antworten soll, kan nicht so schlecht weg bestimmet werden. Sondern die Umstände der Zeit, der Personen, der Örter u.s.w. müssen hier in unsern Entschluß einen Einfluß haben. So viel ist gewiß, daß es nicht rathsam ist, allen Gegnern zu antworten.  
  Es ist gewiß ein nicht geringes Versehen, daß man meynet, es erfordere die Rettung unserer Ehre, daß wir einem jeden antworten, der eine Schrifft wider uns heraus giebt. Wer wolte nichtswürdigen Creaturen, die öffters Leute von nicht geringen Verdiensten hart angreiffen, damit sie dadurch in der Welt bekannt werden wollen, weiß machen, daß ihre Ehre von ihnen abhänge, und ihr wohlgegründeter Ruhm durch ihre nichtigen Verläumdungen verdunckelt werden könne? Ein auf einem festen Grunde erbauter Pallast ist kein Kartenhäuschen, das ein Kind umblasen kan. Über dieses hätte mancher rechtschaffener Mann, der der Welt nützlichere Dienste leisten kan, weiter nichts zu thun, als lauter Streit-Schrifften zu wechseln.  
  Es ist der Nutzen der Streit-Schrifften ohne dem nicht gar zu groß. Wenn sich ein paar Gegner lange genung gezancket, und ein halbes Schock Gegenantworten verfertiget haben: so hören sie endlich auf, und ein jeder bleibt bey seiner vorigen Meynung. Die Wahrheit ist in den meisten Fällen geschickt genung, sich selbst zu vertheidigen.  
  Es finden sich auch bisßweilen andere ehrliche Leute, die manche Schrifftsteller wieder das Bellen einiger unnützen Kleffer vertheidigen. Vernünfftige Leute wissen doch wohl, daß ein Autor, der geschickt gewesen ist, eine Schrifft zu verfertigen, auch gar leichte die Geschicklichkeit haben könne, sich mit einem Gegner in einigen Bögen herum zu zancken. Wollen etwann andere urtheilen, daß es durch das Stillschweigen das Ansehen gewönne, als ob man den andern Recht gäbe; so werden andere hingegen erkennen, daß dieses ein ungegründetes Urtheil sey, indem ein Schrifftsteller durch andere Gründe abgehalten werden kan.  
  Ob man nun gleich nicht allen Geg-  
  {Sp. 922}  
  nern antworten kan, und auch manchem Gegner nicht antworten darff; so ist es doch gewiß, daß man verbunden ist, zur Vertheidigung der Wahrheit einigen Gegnern zu antworten, wo es die Gelegenheit und Umstände verstatten wollen. Man kan solches entweder in einer eigenen Schrifft thun, oder in der Vorrede bey einer andern Schrifft, oder in einer Schrifft, die einem Journale einverleibet wird.  
  Je mehr die Liebe zur Wahrheit, Glimpff und Bescheidenheit aus der Schrifft unsers Gegners erhellet, um desto eher verdienet er eine Beantwortung. Hat uns der andere einige Fehler erwiesen, und wir sind überzeuget, daß wir geirret haben: So handelt man sehr vernünfftig, wenn man dieselben erkennet. Es ist keine Schande, einen Fehler begehen, als welches mit unserer Unvollkommenheit sehr übereinkömmt; aber dieß ist eine Schande, den begangnen Fehler nicht erkennen, und nicht ablegen wollen.  
  Will sich der andere deswegen über uns erheben, und sich für weiser und gelehrter achten; so müssen wir es geschehen lassen, daß er sich hierinnen vergehet. Andere vernünfftige Leute werden dennoch unsern Fehler, wenn wir sonst in den meisten Stücken der Wahrheit gefolget sind, entschuldigen, und unserm Gegner eine solche Einbildung als einen grossen Fehler beymessen.  
  Will uns ein Gegner mit Unbescheidenheit unsre Fehler aufdecken, so müssen wir uns dennoch von demselben auf den rechten Weg leiten lassen. Ein solcher unhöflicher Richter unsrer Schrifften ist einem groben Wegweiser gleich, welcher einen Verirreten zwar den rechten Weg zeiget, ihn aber dabey mit vielen höhnischen und groben Ausdrücken angreifft, daß er von der rechten Strasse abgekommen sey.  
  Dieser Verirrter, dafern er anders ein vernünfftiger und tugendhaffter Mensch wäre, würde sich zwar über seinen ungestümmen und groben Wegweiser gewaltig verwundern, daß er ihm denjenigen Fehler, der ihm doch auch begegnen könnte, und zu einer andern Zeit ebenfalls begegnet wäre, mit solchen Unglimpff aufrückte; inzwischen würde er ihm doch folgen, und sich von ihm, wenn er erst erkennete, daß er von der rechten Wege abgekommen sey, auf die rechte Strasse leiten lassen. Also thut auch ein vernünfftiger Schrifftsteller wohl, daß er die Fehler, die ihm ein grober Widersacher aufdeckt, erkennet und verbessert.  
  Haben uns einige Gegner mit Ungestümm angegriffen; so muß man ihnen niemahls auf eine solche Art wieder antworten. Daß auf einen groben Klotz ein grober Keil gehöre, ist zwar ein Sprüchwort des Pöbels, welches aber weder dem Göttlichen noch natürlichen Rechte gemäß ist. Dergleichen Gegner sind fast aller Antwort unwürdig.  
  Hat man aber seine Ursachen, warum man auch ihnen antwortet, so entschlage man sich der Schmähungen, und lasse die streitige Sache blos sein Augenmerck seyn. Sie verdienen mehr Mitleiden und Erbarmen, daß sie sich vor der Welt so beschimpffen, und so schlechte Meister ihrer Affecten sind.  
  Hat es aber ein Gegner so arg gemacht, daß wir besorgen müssen, es könne unserer Ehre dadurch ein Schandfleck zugezogen werden; so muß man es bey der Obrigkeit anhängig machen, damit ein solcher Injuriante seinen gehörigen Lohn empfahe, und andere sich einer  
  {Sp. 923|S. 475}  
  glimpfflichern Schreibart bedienen lernen.  
  Es ist hier auch die Frage zu entscheiden: Ob es recht sey, daß ein Mensch des andern Schwäche und Unvermögen in Sachen, davon dieser seine zeitliche Nahrung hat, kund mache, und andern Menschen zeige? Denn gleichwie ein jeder des andern zeitliche Glückseligkeit zu befördern verpflichtet ist, also soll er ihn auch in seiner zeitlichen Nahrung, so viel darvon zu dessen wahrer Zufriedenheit gehöret, in geringsten nicht hinderlich seyn, sondern, so viel er ohne Hintansetzung der seinigen thun kan, dienen und helffen.  
  Es ist aber auch GOttes Willen eben so gemäß, daß sich ein jeder so sehr als seinen Nächsten liebe, daß er zweene Menschen bey gleichgestalten Sachen mehr als einen einzelnen liebe, und eine grössere Anzahl von Menschen so vielmehr, als ihre Anzahl stärcker ist: Folglich auch eine grössere Anzahl derselben mehr als eine geringere, jedoch daß es allezeit von gleichgestalten Umständen zu verstehen sey.  
  Hieraus folget, daß wenn man vieler Menschen Zufriedenheit anders nicht befördern kan, als wenn man eines einzigen Menschen, oder wenigerer zeitliche Zufriedenheit etwas stöhret, man nicht allein nicht unrecht handele, wenn man es thun müsse, sondern daß es der andre auch mit Gedult anzunehmen habe.  
  Es befindet sich dießfals ein grosser Unterschied zwischen den Gelehrten und andern Profeßionen. Diese letzten haben die Eigenschafft, daß ihre Stümperey von einen jeden, der sich ihrer Arbeit bedienet, ohne fernern Nachtheil, wenn er von ihnen absetzen will, erkennet werden kan. Allein wenn ein Gelehrter ein Stümper oder boshaffter Schalck ist, so kan es niemand mercken, daß er von ihm in seiner zeitlichen Zufriedenheit oder ewigen Seligkeit gehindert werde, als wer in eben derselben Art auch gelehrt ist.  
  Absonderlich hat die Weltweisheit desfals was besonders, indem sie diejenigen Grundsätze lehret und erweiset, deren sich die übrigen Arten von Gelehrten nothwendig bedienen müssen. Hieraus erhellet, daß die Weltweisheit ein unentbehrliches Mittel zu der allgemeinen Wohlfarth sey. Denn wenn diese Gründe falsch sind; so müssen nothwendig auch aller andern Gelehrten Sätze dadurch verfälschet werden; Und also kan die zeitliche Zufriedenheit der Menschen, ja auch einigermassen die ewige Seligkeit dererselben ohne die Richtigkeit der Weltweisheit nicht befördert werden.  
  Auf diesen Gründen beruhet die gewissenmäßige Gewohnheit der Gelehrten, daß einer den andern widerleget, und dessen Schwachheiten bekannt macht; welches, wenn es Leute von andern Profeßionen thäten, für eine straffenswürdige Zänckerey angesehen werden müste.  
  Wir wollen diese Regeln und Gründe auf die Streitigkeiten der Weltweisen deuten, und ihre Billigkeit daraus herleiten. Ein jeder wird zugestehen, daß man das überhaupt für Gesetz- und Gewissenmäßig halten müsse, wenn es auch schon meistentheils von denen Menschen zu andern Absichten gemißbrauchet würde, was einen den gantzen menschlichen Geschlechte nützlichen Endzweck haben kan.  
  Es ist aber aus obigen klar, daß das philosophische Disputiren eine dergleichen Sache sey; darum kan es überhaupt nicht allein nicht verworffen, sondern es muß auch höchst gebilliget und gelobet werden,  
  {Sp. 924}  
  wenn es wahrhafftig ist, was es seyn soll. Denn wenn ein Lehrer in der Weltweisheit Grillen an statt nützlicher Wahrheiten verhandelt; so werden durch ihn nicht allein viele Gelehrten der höhern Facultäten verderbet, sondern es werden auch, wenn einige von denen verderbten wiederum Lehrer werden, die höhern Facultäten, und folglich die gantze Gelehrsamkeit verdunckelt und verderbet. Wodurch der Menschen zeitliche Zufriedenheit und ewiges Sowohl, wo nicht gäntzlich, doch grossen Theils verhindert werden kan.  
  Weil nun weder die Ungelehrten, noch die Anfänger in der Gelehrsamkeit, noch die andern Gelehrten, welche sich nicht allzusehr in der Weltweisheit vertieffet haben, solche schädliche Lehrer zu erkennen vermögen, und ihre Bemühungen dem gantzen menschlichen Geschlechte grossen Schaden bringen; so fällt die Schuldigkeit, solche Leute kennbar zu machen, allein auf diejenigen, die die Kräffte darzu haben, und sich in eben der Art von der Gelehrsamkeit umgesehen haben.  
  Ob nun gleich hierdurch ein solcher Lehrer in Verachtung und einigen Abfall seiner Nahrung käme, ja ob er auch dadurch an seiner zeitlichen Zufriedenheit Abbruch litte; so konnte man es dem andern, der ihn blos stellte, nicht verargen, weil auch GOtt an der Zufriedenheit vieler hundert Menschen mehr gelegen ist, als an der Zufriedenheit eines einzigen.  
  Wenn nun ein Gelehrter sich wegen angezeigter Ursachen in seinen Gewissen verpflichtet befindet, eines andern seine Schwäche und andere dem Zwecke der Gelehrsamkeit widerstrebende Eigenschafften zu entdecken: So muß er der Regel der Sitten-Lehre wohl eingedenck seyn, daß man sich schädlicher Mittel aus Noth, in Ermangelung unschädlicher, also bedienen müsse, daß man von denen gelindesten anfange, von denenselben an immer schärffere und schärffere gebrauche; und diese Ordnung ohne wichtige Ursache niemahls überschreite.  
  Vornehmlich müssen sich Gelehrte immer der allgemeinen Schwachheit erinnern, nach welcher fast ein jeder unter ihnen glaubet, er sey allein auf dem rechten Wege, und die andern, absonderlich aber diejenigen, die neben ihm an einerley Orte lehren, auf dem irrigen.  
  Hieraus folget nun ferner, daß, wenn wir uns einbilden, ein andrer Lehrer sey ein der Gelehrsamkeit und dem Nutzen der Welt schädlicher Mann, man die Besserung desselben nicht zugleich mit der Feder, sondern erst mit dem Munde versuche. Man muß nehmlich, ehe man wider ihn schreibet, zuvor alleine mit ihm sprechen, und versuchen, ob man ihm etwann auf andere Gedancken bringen möge.  
  Hierauf ist es nöthig, daß man öffentlich wider ihn mündlich disputire, um zu sehen, ob man ihn durch Beschämung zur Erkänntniß seiner Irrthümer und Eitelkeiten bringen möge. Weil aber bey den öffentlichen Disputationen meistentheils nur Anfänger in der Gelehrsamkeit zugegen sind; so bestehet der dritte Grad einer geziemenden Widerlegung darinne, daß man des Gegners Irrthümer, Unwissenheit und Eitelkeit vor der gelehrten Welt mit der Feder darstelle. Jedoch, daß man, um seinen Affect so viel möglich zu schonen, seinen Nahmen noch nicht nenne, noch seine vermeynten Irrthümer mit solchen Umständen  
  {Sp. 925|S. 476}  
  vortrage, daß ein jeder auch ohne Benennung seines Nahmens wisse, wem es gelte.  
  Der näheste Grad hierauf bestehet darinnen, daß, wenn man ihn ja nennen muß, um zu versuchen, ob er etwan durch Schamhafftigkeit zur Besserung gebracht werden könnte es entweder zuerst in Lateinischer Sprache nur geschehe, oder wenn uns andre Umstände zur allgemeinen Sprache Anlaß geben, daß es doch also geschehe, daß es niemand als Gelehrte verstehen können.  
  Und dieses muß erstlich ohne einige Beschimpffung und ohne alles lächerlich machen geschehen, damit der Gegner nicht im Affect gesetzt, und untüchtig werde, die Wahrheit anzunehmen. Wiewohl wenn man hernach bemercket, daß der Gegner dergestalt in seine Meynung verliebet sey, daß er auf den Nachdruck unsrer Vorstellungen nicht Achtung giebt, so dienet eine Mischung von Schertz und Ernst zur Erweckung seiner Aufmercksamkeit. Jedoch muß man keine Beschimpffung mit untermischen.  
  Wenn man nun endlich sähe, und versichert wäre, daß es einem solchen Gegner nicht um die Wahrheit und den Nutzen der Menschen, sondern um eiteln Ruhm und Eigennutz zu thun wäre; so hätte man sich billig nicht mit ihm einzulassen; indem doch die Wahrheit durch seine Räncke nur mehr verdunckelt als erleuchtet werden würde.  
  Ein gleiches wäre auch von einem sehr ungelehrten oder mit düsterem Verstande begabten Manne zu halten, wenn er keine aufrichtige Liebe zur Wahrheit hätte. Weil aber doch solche Leute, wenn sie sich zu Lehrern aufwerffen, der studirenden Jugend nothwendig viel schaden, so lange man sie ihre Irthümer und Räncke nicht erkennen lehret: So befindet sich ein Liebhaber der Wahrheit und Redlichkeit in seinem Gewissen verpflichtet, solche Irthümer und Räncke zu entblösen. Er macht auch solche Irrhümer billig verächtlich, weil sie um desto weniger schaden, je verächtlicher sie gemacht worden sind. Allein er muß hierbey den Gegner noch, so viel als es nur möglich ist, schonen.
  • Rüdiger von der Moralit. der Streitschr.
  • von Rohr Vernunfft- Lehre.
 

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Stand: 26. August 2016 © Hans-Walter Pries