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Zedler: Einbildungs-Krafft HIS-Data
5028-8-533-4
Titel: Einbildungs-Krafft
Quelle: Zedler Universal-Lexicon
Band: 8 Sp. 533
Jahr: 1735
Originaltext: Digitalisat BSB Bd. 8 S. 282
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Siehe auch:
Hinweise:

  Text Quellenangaben
  Einbildungs-Krafft, wird im Lateinischen Imaginatio genennet. Gemeiniglich versteht man darunter die Krafft der Seelen, die Bilder derer äusserlichen und in die Sinne fallenden Sachen anzunehmen, selbige zusammen zu setzen, und von einander abzusondern.
  • Cleric. Pneumat. …
  • Buddeus Instit. Theol. Moral. …
  • Art. cogitandi
  Malebranche de inquir. Verit. … rechnete sie zum Willen. Welches er nicht anders glauben konnte, nachdem er dem Verstande alle Thätigkeit absprache, und solche allein dem Willen beylegte.  
  Rüdiger in Sens. Ver. et Fals. … meynet, sie sey eine Krafft des Gedächtnisses, welche die Ideen derer äusserlichen Dinge, so in die Augen fielen, fasse. Von andern Meynungen siehe Walchs Histor. Logic. ...
  Eigentlich ist die Imagination eine Krafft des Verstandes, dadurch ein Mensch die Ideen derer Sachen, die Vermuthungen und Erdichtungen des Ingenii, ingleichen die Gedancken des Iudicii nicht allein mercket, sondern auch dieselben, nach allen ihren Eigenschafften dem Willen, als gegenwärtig und als etwas würckliches vorstellet, also, daß wir über solche Vorstellung eine Belustigung oder Eckel, eine Begierde oder einen Abscheu empfinden; welche wir hingegen nicht empfinden würden, wenn wir die Obiecta der gedachten Gemüths-Würckung, als abwesend, betrachteten.  
  Es ist leicht  
  {Sp. 534}  
  zu erachten, daß GOtt unsern Verstand nicht bloß vergebens, oder zu unserm Verderben, mit dieser starcken Fähigkeit des Gemüths ausgerüstet. Denn wäre unser Verstand mit keiner Imagination begabet, so würden alle Würckungen desselben, nemlich alle unsere Gedancken entweder gar bald aus unserm Gemüthe wieder verschwinden, oder zum wenigsten von nicht so grossem Eindrucke seyn, daß sie wegen der Abwesenheit derer Objecte unsern Willen bewegen würden.  
  Unsre Begriffe und Gedancken mögten auch so genau und so gründlich seyn, wie sie wollten, so würden sie doch nur zu der theoretischen Erkenntniß gehören. Sie würden auf keine Weise unser Gemüth belustigen oder beunruhigen können, weil die Objecta abwesend und krafftloß wären. Da aber der Wille durch die Belustigung des angenehmen, und den Eckel des unangenehmen gereitzet wird: so muß das Obiectum gegenwärtig seyn, damit es solche bey uns errege.  
  Eine solche, aus dem Mangel der Imagination entstehende Schläffrigkeit, würde der Absicht GOttes zuwieder seyn. Denn dieser hat uns eben deswegen den Verstand gegeben, um die erkannten Sachen nach dem Masse der Erkenntniß entweder zu begehren, oder zu fliehen. Ist also die Einbildungs-Krafft, wenn sie gehöriger masse gebraucht wird, der Absicht GOTTes gemäß, Müllers Anmerck. über Gracians Orac. ...
  Man pflegt von denen Kräfften und besondern Würckungen der Einbildungs-Krafft, doch nur in dem Verstande, wie sie auf die sinnlichen Ideen geht, sehr viel zu reden. So viel man davon in denen Historischen, Philosophischen, auch Medicinischen Büchern antrifft, so lassen sich solche Würckungen in zwey Classen bringen. Einige äussern sich bey denen Imaginanten selbst, andre bey fremden Obiectis ausser der Person, die sich was einbildet. Wegen der letztern Art giebt es mehr Bedencklichkeit, als wegen der erstern, ob nemlich unsere Imagination in einem fremden Obiecto etwas würcken könne oder nicht?  
  Wir reden hier nicht von einer äuserlichen imaginativen und lebhafften Vorstellung; von dieser ist kein Zweifel, daß sie bey andern viel würcket, zumahl wenn die Imagination mit gewissen Adfecten verbunden ist, und der Zuhörer oder Leser einerley Temperament mit dem Autore hat; Es bestehet darinnen sonderlich die Stärcke eines Redners und Dichters, daß er durch seine lebhaffte Einbildungs-Krafft die Gemüther derer andern einnehmen könne. Wie mancher wird nicht bey der Lesung einer lebhafft geschriebenen Liebes-Geschichte verliebt; Ein andrer bey einer Tragoedie betrübt, und in besondern Fällen mitleidig oder zornig, u.s.w. Der Pöbel wird durch eine solche Vorstellung weit mehr gerühret, als durch den gründlichen Vortrag, weswegen sich denn auch Geistliche derselben bedienen können. Malebranche de inquir. Verit. …
  Wenn wir hier von der Würckung der Einbildung reden, so gehet die obige Frage auf die innerliche lebhaffte Vorstellung, ob dieselbe an sich bey einem andern etwas würcken könne? Dieses haben einige, wiewohl auf unterschiedene Art, bejahet. Wenn man auf die Würckungen der Beschwörung kommen, so hat man dieselbe von der Krafft der Einbildung und des Glaubens hergeleitet. Die Krafft der Einbildung soll sich also auch auf andre Leiber, die ausser dem sind, der sich etwas einbildet, erstre-  
  {Sp. 535|S. 283}  
  cken. Man berufft sich auf die Jünger Christi; Diese fragten ihren Meister, warum sie den Teufel nicht aus denen mondsüchtigen Knaben treiben können? Er antwortete ihnen, es sey um ihres Unglauben willen geschehen. Matth. 17, 21. und verordnet dabey das Fasten und Beten.  
  Daher halten einige dafür, es sey in allen Menschen eine natürl. Krafft des Glaubens und der Einbildung. Sie könnten solche durch Fasten u. Beten erwecken, und dadurch etwas gutes ausrichten. Welches aber in der That selbst nur eine leere Einbildung ist; Helmontius statuiret, daß alle Menschen in Ansehung, daß sie des göttlichen Ebenbildes theilhafftig gewesen, durch die Krafft ihrer Imagination gewisse Entitates schaffen könnten. Diese bekleideten sich mit einem Cörper in der Gestalt des Bildes, so sich die Einbildung vorgestellet, und durch diese würden die wunderbaren Dinge vollbracht, die man dem Teufel zuschrieb.  
  Cornelius Agrippade Occulta Philos. schreibet: Es zeige die tägliche Erfahrung, daß dem Menschen eine Krafft von Natur zu herrschen und zu binden eingepflantzt sey.  
  Casaubonus de Credul. et Incredul. erzehlet, daß ein Mensch die wüthigsten Ochsen und unbändigsten Pferde zähmen, und durch Pfeiffen die Hunde zum Stilleschweigen und Niederlegen bewegen könne; welches denn durch die Krafft der Einbildung geschehen wäre.  
  Auicenna, Allgazel, Marsilius Ficinus, Pompanatius, Paracelsus und andere, halten bisweilen dafür, daß die empfindende und cörperliche Seele durch Auslassung derer Geister auf andre Leiber ihre Würckung erstrecke, und also bewege und ändere. Bisweilen aber sagen sie, die gantze Seele gehe gar aus dem Leibe, und wandere an weit entlegene Örter hin, sie sähe nicht nur, was daselbsten vorgehe, sondern richtete auch etwas aus, welcher Meynung auch Henricus Morus beyzupflichten scheinet.  
  Webster in der Unters. der vermeynten und so genannten Hexereyen … will zwar die Krafft der Beschwörung nicht daher führen; giebt aber … zu, daß die Imagination auch in fremde Cörper würcke, daher es denn komme, daß man dieses vor Hexereyen ausschrie, was doch von der Einbildungs-Krafft herrühre.  
  Man siehet gar wohl, daß diese Autores eine besondere Einbildung gehabt haben, die zwar in ihnen gute Würckung gethan; ob sie aber bey andern auch so viel vermögen werde, daß sie ihnen beyfallen mögten, daran ist aller Dings annoch zu zweifeln. Schlechterdings kan man zwar solches nicht leugnen. Die Kräffte der Seelen sind unbekannt; und also kan man nicht mit Gewißheit sagen, was zu denenselben gehöre oder nicht. Doch es wird genung seyn, wenn man diese Meynung vor unwahrscheinlich ausgiebet, weil in der Erkenntniß der Wahrheit doch die Wahrscheinlichkeit einer Möglichkeit vorgehet.  
  Man muß diese besondere Krafft a posteriori schlüssen; und da ist keine eintzige tüchtige Würckung vorhanden, daraus sie zu schliessen wäre. Nimmt man auch diese Sätze an, so muß man nothwendig folgern, daß Leute von grosser Imagination und schlechtem Verstande erstaunenswürdige Dinge vorbringen könnten: welches aber durch die Erfahrung noch nicht sattsam bestätiget ist.  
  Was wir aus dem Casaubono oben angeführet, ist ausser allem Zweifel ein altes Weiber-Mährgen, und was Webster von denen vermeynten Hexen beybringet, ist verdächtig. In der Lehre  
  {Sp. 536}  
  von der Beschwörung will er diese Krafft der Imagination nicht einräumen. Kommt er aber auf die Hexen, so nimmt er diese Würckung mit beyden Händen an. Denen Hexen ein Bündniß mit dem Teufel zuzuschreiben, das kan er nicht begreiffen. Er weiß also kein ander Mittel, woraus er dergleichen Würckung herführen könne, als aus der Einbildungs-Krafft. Man siehet hierbey, wie man zuweilen eine Meynung, sie mag noch so einfältig seyn, wie sie will, dennoch annimmt, wenn sie zu Bestätigung unsers Haupt-Irrthums gehöret. Hätte Webster wahrhaffte Hexen statuiret, so würde er ohne Bedencken diejenigen verlacht haben, die sich auf eine solche Einbildung beruffen.  
  Wäre eine solche Einbildungs-Krafft gewiß, so würde einer dem andern dadurch helffen und schaden können. Die Erfahrung aber zeiget hierbey das Wiederspiel. Was oben von denen Jüngern Christi angeführet worden, schicket sich hieher gar nicht. Es war dieses der Fides miraculorum actiua, wie ihn die Theologi nennen, der in einer besondern Gabe GOttes bestunde, daß man durch das Vertrauen auf die göttliche Krafft, übernatürliche Dinge thun konnte, wovon Marc. 16, 17. 1 Cor. 13, 2. gedacht wird.
  Eben daher kann diese Meynung der Wahrheit von denen göttl. Wundern nachtheilig seyn, weil man sie vor natürliche Würckungen ausgiebet, und ihnen also das göttliche benimmt. Bey solcher Bewandniß bleiben wir vielmehr bey der ersten Art der Würckung der Imagination, die sich bey dem selbst, der sich etwas einbildet, äusert. Diese kan wieder in zwey Classen abgetheilt werden, indem sich etliche an dem Leibe, einige an der Seele äusern.  
  Doch muß man bey deren Beurtheilung alle Behutsamkeit anwenden. Denn ein anders ist, was man davon aus eigner Empfindung weiß, und also völlig überzeuget worden; Ein anderes hingegen, was andere Leute erzehlen, und in ihren Schrifften berichten, da es denn vorhero mit der Historischen Glaubwürdigkeit seine Richtigkeit haben muß. Hat es mit denen Würckungen selbst seine Richtigkeit, so muß man doch ferner untersuchen ob auch dieses oder jenes von der Imagination herkomme, und ob vielleicht nicht ein ander Principium dahinderstecke, ehe man der Art und Weise nachzudencken anfängt.  
  Ist dieses geschehen, so mache man einen Unterschied, in wie weit die Imagination nur Gelegenheit zu etwas giebt, und so fern sie etwas unmittelbar würcket. Auf Seiten des Leibes führet man an, wie die Imagination allerhand Kranckheiten verursache, und auch bey glücklichen Curen würcke; wie sie offtermahls die Herrschafft über die äuserlichen Sinne habe, daß, wenn ein Mensch mit gewissen Einbildungen eingenommen, er zuweilen weder recht sehe, noch schmecke, noch höre, u.s.w.  
  Dieses hat auf gewisse Masse seine Richtigkeit, wenn man nur dabey mercket, daß die Imagination nicht unmittelbar, sondern vermittelst gewisser Adfecten würcke. Denn nachdem selbige die hefftigsten Bewegungen in dem menschlichen Willen zu verursachen vermögend ist, so hat diese wiederum die gröste Würckung in den menschlichen Cörper, daß sie so wohl zur Gesundheit als Kranckheit dienen können, und dahero kommt es auch, daß der rechte Gebrauch derer äuserlichen Sinne verhindert wird.  
  Die Imagination hat entweder in dem Willen eine Furcht, oder einen andern Adfect, erwecket,  
  {Sp. 537|S. 284}  
  welches verursachet, daß man ein äuserliches Obiectum nicht recht betrachtet: oder es ist der Verstand mit der Idee, welche vorgestellet wird, dermassen eingenommen, daß er sich dessen, was er empfindet, nicht recht erinnert, oder sich in Beurtheilen übereilet.  
  Auf Seiten der Seele geschiehet die wichtigste Würckung von der Imagination in dem Willen. Sie erreget in demselben allerhand Neigungen, derer Beschaffenheit von der Beschaffenheit der Verstellung dependiret, so, daß die Verbesserung des Willens in Ansehung derer Leidenschafften von der Verbesserung der Imagination anzufangen ist. Wie aber der Wille durch die Imagination in gewisse Bewegung kann gebracht werden: also wird auch diese durch die Neigungen des erstern unterhalten. Macht ein Wollüstiger die Liebe gegen eine gewisse Person durch seine sinnliche Imagination rege: so macht diese Liebe wieder, daß die Imagination unterhalten wird, und er seine verliebten Grillen, so wohl bey Tage als bey Nacht, bey sich haben muß. Geschicht dieses, so kan sich auch leichte zutragen, daß der Verstand bey denen sinnl. Vorstellungen in denen Urtheilen nach der Wahrheit verhindert wird. Und ist es aller Dings ein groß Unglück, wenn ein Mensch eine so starcke Imagination, schwaches Iudicium, und hefftige Leidenschafften in seinem Willen hat.
  • Thomas Fienus de Vir. Imagination.
  • Honoratus Fabri de Hom. III.
  • Caesar Cremoninus de Sensibus …
  • Vossius de Origin. et Prog. Idololatr. …
  • Seeligmann in Sciagr. Vir. Imaginat. welche in seinen Exercitat. Academic. … zu finden.
  • Buddeus Instit. Theol. mor. …
  • Crellius in Disput. de Imaginationis in mentem corpusque imperio, Leipzig 1716.
  • Syrbius Philos prima ...
  • Baier dissert. de Phantasia ... Altdorff 1721.
  • Webster von der Hexerey …
  Es fragt sich noch, wie wir uns in Ansehung der Einbildungs-Krafft zu verhalten haben? In Ansehung unsrer eignen haben wir aus zwey Stücke zu sehen. Einmahl müssen wir die Imagination auf gewisse Art zu verbessern, und ihr Einhalt zu thun, uns bemühen. Es kommt solches darauf an, daß wir die bloß sinnlichen, ingleichen die bloß ingenieusen Einbildungen nach und nach abschaffen. Es ist weder denen Sinnen, noch dem Gedächtnisse, noch dem Ingenio, bey Beurtheilung des bösen und guten zu trauen, sondern man muß allemahl das Iudicium dabey zu Hülffe nehmen, weswegen denn die von denen ersten entspringenden Einbildungen zu verwerffen sind. Dieses sind eben wahrhafftig der Grund aller bösen Leidenschafften und Laster, und dahero der Grund alles Unglücks.  
  Vor das andre sollen wir in gewisser Absicht die Imagination bestärcken, daß wir die vernünfftigen Erwägungen des Iudicii derselben desto fester einzudrücken, und also das erkannte Gute desto lebendiger zu Hertzen zu nehmen, uns angelegen seyn lassen. Viele haben eine wahre Erkenntniß von Sachen: weil sie sich aber solche nicht lebhafft vorstellen, so ist dieselbe auch bey ihnen todt.  
  In Ansehung einer fremden Imagination haben wir dieses zu mercken. Wir können bey andern Leuten, wenn wir uns ihrer Imagination klüglich bedienen, offt viel ausrichten, wir mögen nun mit gemeinen, oder mit gelehrten Leuten zu thun haben. Der Pöbel klebet an denen äuserlichen Sinnen: deswegen kann man durch eine sinnliche Vorstel-  
  {Sp. 538}  
  lung mehr ausrichten, als mit der gründlichsten Demonstration.  
  In Ansehung des Verstandes kan man so viel bey ihnen dadurch ausrichten, daß sie die Sachen besser behalten, auch manchmahl besser begreiffen lernen. Doch muß man hierbey die gehörige Masse halten, und nicht etwa durch dergleichen Bilder-Methode die Art zu lernen schwerer machen, als wie die Sache selbst ist, die man lernen soll.  
  Es kan ein Lehrer durch Exempel, Gleichnisse und andere Arten einer sinnlichen Vorstellung seine Lehre gar wohl deutlicher machen, wenn er nur die gehörige Behutsamkeit dabey in Acht nimmt, daß er niemand irrige Concepte beybringe. Die Kirchen- Väter haben mit ihren Allegorien in denen göttlichen Lehren und Geheimnissen zu vielen Irrthümern Anlaß gegeben. Und noch heutiges Tages fehlt es an dergleichen Versehen nicht. Die Mahler tragen auch durch ihre Vorstellungen daß ihrige bey, davon Rohr in Dissert. de Pictore errante, und Fabricius de Erroribus Pictorum … gehandelt haben.  
  Bey dem Willen hat die Imagination eben diesen Eindruck. Ein Wollüstiger läst sich eher durch ein bloß erdichtetes Gespenst erschrecken, als wenn man ihm den weitläufftigsten Discours von der Gerechtigkeit GOttes hält. Auf diesem Grunde beruhet auch ein grosser Theil derer Ceremonien, so wohl in geist- als weltlichen Handlungen. Buddeus Dissert. de eo, quod decet …, die bei seiner Commentatione Academica … zu finden.
  Zum Beweiß der Imagination bey unvernünfftigen Thieren pflegen einige das Exempel Jacobs Gen. 30, 37. anzuführen. Welches aber nicht hierher gehöret, indem dieses nicht ohne besondere göttliche Direction geschehen.  
     

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Stand: 3. April 2013 © Hans-Walter Pries